living books ist eine Dialog-Plattform die wie eine öffentliche Bibliothek funktioniert. Die "Bücher" sind jedoch Menschen die mit Vorurteilen konfrontiert sind. Die "LeserInnen" (BesucherInnen) können diese "Bücher" für persönliche Gespräche vor Ort kostenlos "ausleihen". Beispiele für "Buchtitel": Imam, Jude, Polizist, afrikanischer Asylwerber, Muslimin mit Kopftuch, Feuerwehrfrau, Astrologin.
Jahr: 2008
Land/Bundesland: Wien
Sektor: Zivilgesellschaft
Handlungsfelder: Migration/ Interkulturelles/ Ethnizität, Erwachsenenbildung/ Bewusstseinsbildung, Außerschulische Bildung/ Freizeitpädagogik
Altersgruppen: alle Altersgruppen
Geschlecht: männlich & weiblich
Projektträger: Verein "living books - Miteinander reden statt übereinander"
Ansprechperson: Christian Hortulany
Telefon: 0043 699 19600100
E-Mail: c.hortulany(at)livingbooks.at
Würdigung der Jury: Menschen können sich in Ruhe, schnell und spielerisch mit ihren eigenen Klischees auseinandersetzen. Die "lebende Bibliothek" passt sich an den jeweiligen (öffentlichen) Raum an, öffnet ihn für einen "interkulturellen" Dialog im weitesten Sinne, entwickelt damit ihre methodische Lebendigkeit weiter. Bestechend wie Begegnung in Diversität provokativ-sensibel-leicht angeboten werden kann: Wertschätzung, Offenheit, Interesse ohne ÜberzeugenWollen erleichtert - auch in Folge? - das Leben...