SozialMarie, Preis für innovative Sozialprojekte

Preisskulptur SozialMarie von Manfred Wakolbinger


Eingereichte Projekte - 2008

220 Projekte für SozialMarie 2008 eingereicht

Wenn Sie unten auf "Projektbeschreibung als Datei" klicken, erhalten Sie eine Tabelle mit Projektname, Projektträger, Bundesland/Land und Arbeitsfeld für alle 220 Einreichungen. Jene Einrichtungen, die uns die entsprechenden Unterlagen geschickt haben, werden im Folgenden näher beschrieben. Diese Liste ist demnach nicht vollständig!
Ansprechperson: Mag.a Maria Reichmann
Telefon: +43 1 587 71 81 - 11
E-Mail:
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72 Stunden ohne Kompromiss (Wien)

Jugendliche haben große Bereitschaft zur Solidarität mit benachteiligten Menschen und wollen helfen, oft fehlen aber die geeigneten Rahmenbedingungen. Diese bietet das Projekt „72 Stunden ohne Kompromiss“, das die Katholische Jugend Österreich in Zusammenarbeit mit youngCaritas.at und Hitradio Ö3 durchführt: 5.000 Jugendliche sind in ca. 350 Einzelprojekten 72 Stunden lang im ununterbrochenen Einsatz für einen sozialen oder ökologischen Zweck und machen Österreich 3 Tage lang zum Schauplatz gelebter Solidarität.
Ansprechperson: Maga Mirjam Breinbauer
Telefon: 01/5121621-31
E-Mail:
> http://www.kath-jugend.at
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8UNG FÜR ALLE (Wien)

Woche für Respekt und Toleranz im Bezirk Feldbach Während der 8UNG FÜR ALLE-Woche hat sich der gesamte Bezirk Feldbach mit den Themen Respekt und Toleranz im Umgang miteinander auseinandergesetzt. Die Idee der 8UNG FÜR ALLE–Woche ist einem modernen Diversitätsbegriff verpflichtet, der davon ausgeht, dass Vielfalt und „Achtung für Alle“ einen Mehrwert für die gesamte Bevölkerung schaffen. Es geht also nicht darum, dass etwa die Mehrheitsgesellschaft etwas für als Minderheiten wahrgenommene Gruppen tut, sondern darum, dass alle gemeinsam ihre Unterschiedlichkeiten wahrnehmen und positiv bewerten können.
Ansprechperson: Mag.a Barbara Liegl
Telefon: +43 (1) 929 13 99
E-Mail:
> http://www.zara.or.at
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A.M.S. Alle Mitsamme(l)n (Wien)

Ziel ist es, Personen mit langen Vormerkzeiten individuell, unbürokratisch und nachhaltig zu unterstützen. Dazu zählen etwa die Begleitung der Menschen im Bewerbungsprozess, Arbeitssuchende/Arbeitslose bei Gesprächen mit ihren BeraterInnen beim AMS Arbeitsmarktservice und die Betreuung der Menschen in allen Lebenslagen.
Ansprechperson: Emil Kuzmanov
Telefon: +43 699 116 902 10
E-Mail:
> http://www.m-ori.at
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Ability Park (Ungarn)

ABILITY PARK: Our thematic amusement park with national and international awards and recognition gets people acquainted with the life of people with all kinds of disabilities in an interactive and entertaining fashion that facilitates social inclusion. The objective of our enterprise is to shift social attitude and offer a meaningful and pleasant experience through games led by people with disabilities to visitors of all age groups who wish to play, have a good time and test their abilities.
Ansprechperson: Géza Nagy
Telefon: 0036-1-2677305 oder 0036-20-2056955
E-Mail:
> http://www.abilitypark.hu
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Affordable housing estate (Ungarn)

Town development on a civil community basis on one of the largest housing estate areas of Budapest
Several initiatives and program have marked the need to form a community in Újpalota (like opening the community library, re-construction of main square with fountain, launch of Toronyhír online newspaper, publications, selective collection of waste). Now it becomes possible to form ecological aspects and way of thinking, to raise the issue of block rehabilitation on the level of social issues and to elaborate possible solutions on the basis of existing will, community trust and action and available tools. In the first round, the target group is the inhabitants of Újpalota, but the final aim is to start nationwide dialogue in this issue.
Ansprechperson: Erzsi BÁTHORY
Telefon: (+36) 1 418 7470 oder mobile (+36) 20 537 9111
E-Mail:
> http://www.toronyhir.hu
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Akutpflegedienst der Johanniter (Wien)

Pflegenotruf für die Stadt Wien 0-24 Uhr Heimtransport von der Spitalsambulanz mit anschließender Akutversorgung durch diplomiertes Krankenpflegepersonal Entlastung der Spitalsambulanzen durch professionelle Pflege zuhause
Ansprechperson: Anneliese Gottwald
Telefon: 01/ 47600 - 5778
E-Mail:
> http://www.johanniter.at
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Alle MitSamme(l)n (Wien)

A.M.S. Alle MitSamme(l)n - ein Non-Profit-Projekt - dazu bestimmt, Menschen im arbeitsmarktpolitischen Bereich, die sich sehr oft in dramatischen Lebenslagen befinden, individuell, unbürokratisch und nachhaltig zu unterstützen.
Ansprechperson: Monika Mori
Telefon: 0650 / 421 74 90
E-Mail:
> http://www.m-ori.at
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Alltags- und Behördenwegweiser für gehörlose Menschen in Österreich (Wien)

Der Alltags- und Behördenwegweiser des ServiceCenters ÖGS.Barrierefrei bietet Informationen auf ihrer Website in Österreichischer Gebärdensprache, verlinkt mit Text und Ton an, damit gehörlose Menschen barrierefrei darauf zugreifen können. Auch blind, seh- und leseschwache Menschen profitieren davon. Unternehmen, die ihre Informationen und Angebote in Österreichischer Gebärdensprache zugänglich machen, werden recherchiert und auf dieser Website veröffentlicht.
Ansprechperson: Mag.a Helene Jarmer
Telefon: 01/641 05 10
E-Mail:
> http://www.oegsbarrierefrei.at
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AMBULANZ (Kärnten)

entwicklungsdiagnostische und-therapeutische Ambulatorien für Kinder und Jugendliche
Diagnostische und therapeutische Versorgung für Kinder und Jugendliche mit neurologischen und psychisch/psychiatrischen Auffälligkeiten.
Ansprechperson: Univ.Doz.Prim. Dr. Georg Spiel
Telefon: 0463/55112
E-Mail:
> http://www.promente-kijufa.at
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ANDERS COOL Burschentraining (Wien)

Burschen fällt es immer schwerer, ein "richtiger Bub und Mann" zu werden. Männer sind das gewalttätigere Geschlecht. Männlicher Nachwuchs zeigt laut Studien immer gravierendere Verhaltensund Leistungsprobleme, die ihn von der sozialen Teilhabe abschneiden. Fehlende Präsenz von männlichen Identifikationsfiguren in der Erziehung gilt dafür als ein Schlüsselfaktor. Das ANDERS COOL-Burschentraining schafft mit reflektierten Männern als Trainer Verständnis, Selbstbehauptung, Identitätsfindung und friedlicher Konfliktkompetenz, und damit eine Grundlage zu sozialem Wandel.
Ansprechperson: Mag. Andreas Hermann Landl
Telefon: +43 699 1136 27 99 oder ZIMD-office +43 681 1034 8291
E-Mail:
> http://burschentraining.zimd.at
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Anti-Dyskalkulie-Training nach der Schlotmann’schen Wasserglasmethode® (Kärnten)

Hilfe bei Rechenstörung (Dyskalkulie) nach der Schlotmann’schen Wasserglasmethode®. Kinder, Jugendliche und Erwachsene lernen durch eigenes Handeln (Schütten, Experimentieren, Forschen und Beobachten) spielerisch zu rechnen. Das kardinale und relationale Zahlenprinzip, operative mathematische Prozesse und deren Zusammenhänge werden durch den Aufbau kognitiver innerer Bilder verstanden, wodurch sich stundenlanges monotones Üben erübrigt. Zur Prävention, gegen „Rechenschwäche“ und für eine bessere und effizientere mathematische Bildung.
Ansprechperson: Mag. Richard Sabitzer
Telefon: 0676 /848 35 221 oder 04274 /2745
E-Mail:
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Arbeiten wir Miteinander, Füreinander (Ungarn)

Fachwerkstatt der Region Süd-Transdanubien in Ungarn
Die „Arbeiten wir Miteinander, Füreinander” Fachwerkstatt der Region Süd-Transdanubien in Ungarn” wurde im Oktober 2004 ins Leben gerufen. Die gemeinsame Arbeit wurde von 10 Partner mit 13 Institutionen begonnen. DDDie Fachwerkstadt wurde von der Gib mir die hand Stiftung gegründet, und wird bis heute von ihr koordiniert. Finanziert wird die Initiative durch die Ausschreibungen des Nationalen Zivilen Grundprogramms.
Ansprechperson: Asztalos, Zoltán
Telefon: 0049-72/252-322 oder 0049-30/410-7821
E-Mail:

art contact project (Vorarlberg)

art contact project bedeutet der Kontakt mit dem Künstler. Die Grundidee von Rita Mittelberger im Jahre 1994 war: Allen Jugendlichen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen. Allen Jugendlichen denen der Zugang zu Kreativität nicht möglich ist, sei es aus finanziellen oder familiären Gründen, oder einfach aufgrund des Nichtwissens um ihre Fähigkeiten oder ihres fehlenden Selbstbewusstseins.
Ansprechperson: Rita Mittelberger
Telefon: 0664 /104 83 38
E-Mail:
> http://www.artcontact.at
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Art education of gypsy children (Ungarn)

The Gypsy Social and Cultural Methodological Base (in the following GSCMB) represents and supports all the gypsy groups (Hungarian, Carpathians, Beás, Szinto, Wlax) in the South-Transdanoube region since the initiation in 1996. The principles of the organization are the cooperation, collective act, respect of one another, maintain of the native language and culture, expression of political will.
Ansprechperson: Daniel Agonas
Telefon: +36 6-72-525 125
E-Mail:
> http://www.fund-pecs.sulinet.hu/
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ASYLCAFÉ (Wien)

Das „ASYLCAFÉ“ ist ein soziokulturelles Projekt mit AsylwerberInnen in Wien und Umgebung, in Zusammenarbeit mit dem experimentellen Theaterraum FLEISCHEREI und der brunnen.passage (Caritas). Es leistet einen integrativen Beitrag, der sowohl nach innen (Psychohygiene) als auch nach außen (Sozialhygiene) wirkt. Formuliert wird ein neuartiger, interaktiven Umgang mit Flüchtlingen, der das Signal setzt, dass AsylwerberInnen als kulturelle und soziale Bereicherung anzusehen sind.
Ansprechperson: Dr. Eva Brenner
Telefon: 01/ 522 23 75
E-Mail:
> http://www.experimentaltheater.com
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Auf dem Weg zum Heiligen Jakob (Tschechische Republik)

Ziel des Projektes ist es, in Zusammenarbeit einer südböhmischen und niederösterreichischen Sozialeinrichtung die Integration von Menschen mit Behinderungen und den Betrieb beider Zentren zu unterstützten und zwar durch die gemeinsamen Bemühungen um Festlegung, Begehung, Markierung, Beschreibung und Propagierung des Pilgerweges zwischen Heidenreichstein (Organisation Tagesstätte Zuversicht) und Týn nad Vltavou (Domov sv. Anežky). Ein Bestandteil dieses Projektvorhabens ist die Weiterführung dieses Weges weiter bis nach Český Krumlov, wo der offiziell markierte Jakobsweg beginnt und der Aufbau eines geistigen sowie technischen Umfeldes für die Pilger.
Ansprechperson: Mgr. Jan Šesták
Telefon: +420 385 724 007
E-Mail:
> http://www.anezka-tyn.cz
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Ausbildungszentrum Dorothea (Niederösterreich)

Klostergärtnerei Laab im Walde
Das Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Orden der Barmherzigen Schwestern und dem Verein Ausbildungszentrum Dorothea und richtet sich an Jugendliche mit besonderen Förderbedarf oder Behindertenstatus denen eine Ausbildung im Gartenbaubereich ermöglicht werden soll. Ziel ist es die ausgebildeten Jugendlichen dauerhaft im Arbeitsmarkt und damit auch sozial zu integrieren.
Ansprechperson: Dr. Hans Weiss
Telefon: 02239/56698 oder 0676/84321056
E-Mail:
> http://dorothealaab.at
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Ausbildungszentrum Lebensmittelmarkt „Spar-Caritas“ (OÖ)

Das Projekt Spar-Caritas bietet Jugendlichen mit Beeinträchtigung die Möglichkeit zur Ausbildung im Lebensmitteleinzelhandel. Als Einzelhändler betreibt die Caritas für Menschen mit Behinderung selbständig in Kooperation mit Spar einen Markt, indem 14 Ausbildungsplätze angeboten. Neben der praxisnahen und abwechslungsreichen Ausbildung in den verschiedenen Bereichen eines Lebensmittelmarktes werden die ProjektteilnehmerInnen durch zusätzliche, sozial-pädagogische Begleitung während der gesamten Ausbildungszeit bestmöglich auf die selbständige Erwerbsfähigkeit vorbereitet. Primäres Ziel ist die bestmögliche Qualifizierung und Vermittlung in den 1. Arbeitsmarkt.
Ansprechperson: Mag. (FH) Verena Minichberger
Telefon: 0732/797368 DW:2870 oder 0664/6128811
E-Mail:
> http://www.caritas-linz.at
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Bedarfsgerechte Gesundheitsförderung (Wien)

für wohnungslose Frauen in Wien
Das Frauengesundheitszentrum FEM bietet im Auftrag des Wr. Frauengesundheitsprogramms/Fonds Soziales Wien in Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe gynäkologische, psychosoziale sowie körpertherapeutische Angebote für wohnungslose Frauen an. Die Angebote werden partizipativ unter Einbeziehung der Hausbewohnerinnen sowie des Betreuungsteams für jede Einrichtung maßgeschneidert. Besonderes Interesse gilt dem Aufbau eines multiprofessionellen Netzwerks innerhalb des regulären Versorgungssystems, um den Frauen in Folge die Inanspruchnahme von Medizinischen und Gesundheitsdiensten ausserhalb ihrer Einrichtung zu erleichtern bzw. erst zu ermöglichen.
Ansprechperson: Mag.a Daniela Kern, Mag.a Julia Karinkada
Telefon: 01/476 15-5771
E-Mail:
> http://www.fem.at
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Berufliche Integration und Mentoring für Migrantinnen (Wien)

Das Projekt baut auf der Erfahrung auf, dass Migrantinnen über umfangreiche Kompetenzen verfügen, beim Einstieg in den österreichischen Arbeitsmarkt jedoch mit einer Vielfalt an Problemen konfrontiert sind. Wir bauen auf einem soliden Grundwissen der Teilnehmerinnen im eigenen Berufsbereich auf. Zusätzlich zur Vorbereitung auf den Arbeitsmarkteinstieg stellen die Förderung interkultureller Kompetenz und die Vermittlung von Strategien im Umgang mit Diversität zentrale Inhalte der Qualifikation dar.
Ansprechperson: Mag. Manuela Vollmann
Telefon: 01 66 70 300-22
E-Mail:
> http://www.abzaustria.at
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Betreuung und Integration von Kindern mit chronischen Erkrankungen (Wien)

und/oder Behinderungen in Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen und
Kindern und Jugendlichen mit einer chronischen Erkrankung und/oder Behinderung wird der Kindergarten/Schul/Hortbesuch ermöglicht in dem eine mobile Kinderkrankenpflegeperson die medizinisch/pflegerischen Tätigkeiten übernimmt, bzw. sogar die ganze Zeit anwesend ist. Die betroffenen Angehörigen werden dadurch entlastet bzw. unterstützt.
Ansprechperson: Hintermayer Gabriele
Telefon: 0699 /166 777 00
E-Mail:
> http://www.moki.at
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bike4dreams (Wien)

bike4dreams ist ein sportlich-soziales, jährlich stattfindendes Event zu Gunsten bedürftiger Kinder. Eine jährlich wachsende Anzahl engagierter Radsportler bewältigt dabei geschlossen und nonstop die Strecke Wien – Klagenfurt (ca. 300km) mit dem Rennrad. Die Kombination aus sportlicher Höchstleistung und sozialen Verantwortung ermöglicht einigen bedürftigen Kindern dringende notwendige Hilfe. Finanziert wird das Projekt durch Projektsponsoren und freiwilligen Spenden.
Ansprechperson: Hannes Kunz
Telefon: 0676/42 46 847
E-Mail:
> http://www.speed4need.at
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Bilder deR Gefühle – Alle Sind besOnders (NÖ)

Schüler/Innen einer Regelschule gestalten gemeinsam mit Schüler/Innen mit besonderen Bedürfnissen schulübergreifend einen überdimensionalen Adventkalender auf der Nordfassade des BRG Krems, der in der Zeit von 1.12. bis 7.01. Tag für Tag geöffnet wird. Die Beleuchtung der Bilder in der Zeit von 16.00 – 23.00 verleiht der meist frequentierten Straße der Stadt ein besonderes Flair in der Vorweihnachtszeit. Der durch den symbolischen Verkauf der Bilder erzielte Reinerlös kommt dem Sonderpädagogischen Zentrum der Allgemeinen Sonderschule der Stadt Krems zugute.
Ansprechperson: Mag. Christian Tiefenböck
Telefon: 069913446395
E-Mail:
> http://www.brgkrems.ac.at
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Bonusmodell für freiwilliges soziales Engagement (Salzburg)

Im Laufe dieses Projektes geht es darum Anreize und Anerkennung für diejenigen zu schaffen, die sich für die Gestaltung des Zusammenlebens (generationenübergreifend) engagieren. Gelten soll dieses Bonussystem für Einzelpersonen und Tätigkeiten, die nicht in einer Institution oder Organisation ausgeübt werden, z.B. Essensholer, Kirchenbegleitung, Besuchsdienste,….
Ansprechperson: Dipl.Ing. Bruno Wuppinger
Telefon: 0662/480410-0
E-Mail:
> http://www.elixhausen.at
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BôtschnTheater

Das Theater mit dem sozialen Aspekt!
BôtschnTheater“ – DIE etwas andere Idee: Clownin „Funny Fanny“ besucht SIE und Ihren Bekanntenkreis, in vertrauter Atmosphäre, in Ihrem zu Hause, in Ihren Hausbôtschn mit dem Programm „Menschen, wie Du und Ich“. Diese Theaterform regt zum kommunikativen und heiteren Austausch an. „Funny Fanny“ sorgt für nachhaltig positive Wirkung!
Ansprechperson: Andrea Klotz
Telefon: +43 (0) 2915 / 62 611 oder +43 (0) 676 / 36 77 160
E-Mail:
> http://www.balanceakt-theater.at
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Bottom-up (Ungarn)

The monitoring project of the Hungarian Anti Poverty Network
The main goal of the project was to contribute to the establishment of participatory monitoring practices in the field of fight against poverty in Hungary and to improve participative democracy processes via ensuring real participation of people experiencing poverty in monitoring and preparatory processes of decision making.
Ansprechperson: Izabella Marton
Telefon: +3630 318 6492
E-Mail:
> http://www.hapn.hu
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Brettspiel ObdachLOS (Wein)

Mit dem Brettspiel „ObdachLOS!“ schafft der Samariterbund Wien eine Möglichkeit für eine breite Bevölkerungsmehrheit, sich mit dem Thema Wohnungslosigkeit fernab von Klischees und Vorurteilen auseinanderzusetzen. Damit wird die Existenz von Wohnungslosigkeit sichtbar gemacht. Trägerübergreifend werden das Hilfssystem und seine Möglichkeit dargestellt. So trägt das Spiel zum Wissen um das Thema bei.
Ansprechperson: Maga. Martina Vitek
Telefon: 01/89 145/227
E-Mail:
> http://www.samariterwien.at
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Carry each other’s burdens (Ungarn)

and in this way you will fulfill the law of Christ.” Galatians 6:2
The Kapernaum Group is primarily a Christian mission among children, youths living with multiple disabilities and their families. We are convinced that the true, and long-lasting solution for their lives – just as for ours – is the gospel of Jesus Christ. Therefore, through all our programs we try to communicate the love and care of God, and integrate them into Christian communities. It also provides assistance for them to live with dignity, as equal members of their local society.
Ansprechperson: Barbara Luthár Bartók
Telefon: +36-1-356-11-80 oder +36-30-983-50-51
E-Mail:
> http://www.kapernaum.hu
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CD – Neue Rechte für Gehörlose (Wien)

„Neue Rechte für Gehörlose“ ist eine CD-Rom, auf der Gesetze, die für gehörlose Menschen relevant sind, und deren praktische Auswirkungen auf Diskriminierungsschutz in Österreichische Gebärdensprache übersetzt und erklärt wurden.
Ansprechperson: Mag.a Helene Jarmer
Telefon: 01/6030853
E-Mail:
> http://www.oeglb.at
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Changing Perspective (Ungarn)

The Changing Perspective program provides people with disabilities an opportunity to use the media as pro-active, skilled and cooperative partners. The program is held by the Nonprofit Media Centre Foundation focusing on supporting a better media perception and representation of people living with disabilities.
Ansprechperson: Tamás Liling
Telefon: 00 36 1 373 0502
E-Mail:
> http://www.nonprofitmedia.hu/program01.p...
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Changing the attitudes towards people with mental disorders (Ungarn)

a shift in paradigm. A pilot program in Budapest
Who can be more underprivileged than people with mental disorders? Especially in a post-communist country where, previously, all the people were often defenceless and dependent. We all need fresh air of democracy and our fellows with mental disorders need support to make it work for them. An innovative and creative team of an NGO, with think tank and nest functions, work on the attitude changes and paradigm shift through projects which work in a synergistic way.
Ansprechperson: Judit Harangozo MD
Telefon: 0036 20 825 01 78
E-Mail:
> http://www.ebredesek.hu
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Charity centre Gabriel (Tschechien)

a community centre for seniors and people with disability
Community center sets up conditions, which facilitate for seniors and people with disability full-value and active life style and prevent their possible social exclusion. Social exclusion has its roots in common social status of the target group. To this challenge we react with the community centre project, which brings inovation into social care services supply. All activities are focused on the main goal – seniors should be a full-value and undiscriminated part of the community life in Ostrava city and in the Czech republic.
Ansprechperson: Ing. Dalibor Kraut
Telefon: +420 596 787 691 oder + 420 731 625 853
E-Mail:
> http://www.ostrava.caritas.cz
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ClearingPlus WUK (Wien)

Clearing (Berufsorientierung), Integrationsbegleitung und Gruppenangebote für Jugendliche mit psychischer Beeinträchtigung im Alter von 13 bis 24 Jahre
ClearingPlus WUK bietet Beratung, Clearing (Berufsorientierung), Integrationsbegleitung u. Schnupperpraktika für Jugendliche mit psychischer Beeinträchtigung (Alter 13 bis 24 Jahre) an. Zusätzlich („Plus“) wird den Jugendlichen sozialarbeiterische Unterstützung, Gruppenangebote im Bereich EDV/Medien und kreativ/manuelles Gestalten sowie Selbstmanagement und soziales Kompetenztraining nach individueller Zielvereinbarung angeboten. Ein Zukunftsplan soll erstellt und die nächsten Schritte in Richtung Arbeitsmarkt vorbereitet werden.
Ansprechperson: Mag. Christine Sonntag
Telefon: +43 (1) 236 7274 Dw 11
E-Mail:
> http://www.wuk.at
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Common Space (Ungarn)

A Creative Process Program for Local Governments introducing Cooperative Planning Methodology
The objective of Common Space is to introduce municipalities to innovative, participatory planning tools and techniques and then guide them through the complete creative process of revitalizing and renewing a neighborhood public space. The project is based on the idea that revitalizing neighborhood squares not only strengthens local identity and local ties and improves the lives of residents, but contributes significantly to identity and quality of life in the city. Through an open grants process and with the help of an independent panel of professionals from the arts and business sectors, we are choosing 10 public squares in Budapest and 3 in the agglomeration to take through a two-year participatory revitalization process that will result in each site being redesigned according to community needs and desires. The results of this should be a strong sense of stewardship and responsibility on the part of the residents who use these spaces and increased use of public spaces resulting in decreased vandalism and vital, interactive neighborhoods.
Ansprechperson: Zsuzsa Kravalik/Kristin Faurest
Telefon: +36 1 411 0976
E-Mail:
> http://www.studiometropolitana.hu
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Complex Helping Tasks For Youngsters Who Are In Trouble Or Live At Risky Places (Ungarn)

The low-level program of the Kapocs Youth Self-Help Service is showing at-risk youth how to help themselves and their peers develop values, self-reliance, and confidence. The cost-effective, peer-to-peer network what the organization has formed uses volunteering to help young people have a productive path for themselves. Among meeting freely his/her peers and become volunteers, the youngsters can find alternative solution for his/her problems, and can find support for their self-expression initiatives.
Ansprechperson: András Szabó
Telefon: +36/30/319-8877
E-Mail:
> http://www.kapocs.ngo.hu
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Creative Live Workshop (Ungarn)

Jövőbarát Foundation’s program attracts young people with an accessible club that is open after school, in the evening and during the nights at weekend, when they are likely to use alcohol and drugs. The club provides and organises different leisure activities e.g. sports championships, handcraft workshops, creative drama. Our fundamental aim is achieve that there are no neglected children who use drugs deleterious to health in an attempt to appease their hunger for love and as a substitute for their missing human relations.
Ansprechperson: Piroska D. Horváth
Telefon: 0036/30-989-4809 oder 0036/1-368-2636
E-Mail:
> http://www.jovobarat.hu
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Critical Mass Bewegung in Ungarn (Ungarn)

Die ungarische Critical Mass-Bewegung (CM) bedeutet vor allem, dass Erwachsene und Jugendliche werden angesprochen, die gleichzeitig im Interesse eines gemeinsamen Zieles mobilisiert werden können. Hinter ihnen können sich Fachleute engagieren bedeutende Ergebnisse zu erreichen.
Ansprechperson: János László
Telefon: +3630 964 6016
E-Mail:
> http://www.criticalmass.hu
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Dahoam – Mein Mühlviertler Zuhause (OÖ)

Im Frühjahr 2005 entschloss sich der Bezirksstellenausschuss der Wirtschaftskammer Perg ein SOS-Kinderdorf im Bezirk Perg zu errichten. Nach ausgiebiger Planungsphase wird seit März 2007 in Rechberg im Bezirk Perg unter dem Schlagwort CSR mittels Sponsoring dieses SOS-Kinderdorf errichtet. Die zukünftigen 22 sozial benachteiligten Kinder sollen dadurch ein Zuhause finden, in dem sie nach ihren Möglichkeiten gefördert werden, um in Zukunft ihr Leben meistern zu können.
Ansprechperson: Mag. Alexander Götzl
Telefon: 07262/63 02 510
E-Mail:
> http://dahoam.rechberg.at
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dazugeHÖREN (Steiermark)

„dazugeHÖREN“ ist der erste österreichische Dokumentationsfilm des ÖSB zum Thema Schwerhörigkeit und zeigt Ursachen, Hintergründe und Maßnahmen zur Bewältigung dieser oft „unsichtbaren“ Behinderung auf. In Österreich sind davon fast 1,6 (!) Millionen Menschen betroffen, also jede/r 5. Österreicher. Ziel ist es, den Fokus der Öffentlichkeit auf diesen Film zu lenken, um auf die großteils schwierige Lebenssituation schwerhöriger Menschen in Österreich aufmerksam zu machen.
Ansprechperson: Mag. Brigitte Slamanig
Telefon: (0463) 310 380 oder 0676 /844 361 400
E-Mail:
> http://www.schwerhoerigen-netz.at
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Dekoration durch die Aktivitaet den Klienten (Ungarn)

In unserem Projekt verfolgen wir eine doppelte Zielsetzung: In erster Linie möchten wir die Räumlichkeiten unser neu aufgemachten Gepäckaufbewahrung gemütlicher machen, damit sich die Benutzer bei uns wohler fühlen. Es ist jedoch nicht weniger wichtig, dass die Klienten die Möglichkeit bekommen, an der Gestaltung der Räume und Wände selbst teilzunehmen.
Ansprechperson: Sebestyén Szabolcs
Telefon: +36 20 548 2401
E-Mail:
> http://www.fedelnelkul.hu
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Der einzige Weg zur Integration (Ungarn)

Integriertes Unterrichts-, Sozial- und Kulturprogramm für die ärmsten Jugendlichen Ungarns in der Süd-Transdanubien Region Das Projekt leistet eine komplexe Hilfe für die ärmsten roma Jugendlichen, die am Rande der Gesellschaft leben, damit sie nicht aus dem hier in Ungarn üblichen Mittelschule-System fallen und dadurch ein erfolgreiches Abitur leisten können. Das Projekt ermöglicht diese Hilfe in Form einer Institution und zwar so, dass die im Jugendheim wohnenden Jugendlichen auf eine integrierte Art und Weise an der Mittelschulbildung teilnehmen können. Die Bewohner unseres Kollegiums besuchen verschiedene Mittelschulen, die meistens auch von mittelständischen „ungarischen“ Jugendlichen besucht werden. Die Erziehung am Nachmittag erfolgt in kleineren Gruppen, unter gemütlichen und demokratischen Verhältnissen.
Ansprechperson: Baráth Szabolcs
Telefon: +36 202 65 1636
E-Mail:
> http://www.collegium-martineum.hu
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Der naturnahe Kinderspielplatz (Burgenland)

Mit Kindern planen bedeutet ihnen einen geeigneten spielerischen Rahmen geben, ihnen genau zuhören, sie ernst nehmen, mit ihnen gemeinsam nachdenken und besprechen. Die Befragung und Einbindung der Kinder in die Planung und Ausführung eines Spielraums ist Voraussetzung dafür, dass Kinder die entstandenen Spielangebote auch als die ihren annehmen. Das Mithelfen bei der Planung und Verwirklichung des Spielplatzes fördert die Gemeinschaft und Identifikation mit dem Projekt.
Ansprechperson: Angela Hartl
Telefon: 02631/2270
E-Mail:
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Deutsch für AsylwerberInnen (Kärnten)

Der Verein VOBIS (Verein für offene Begegnung und Integration durch Sprache) wurde letztes Jahr von StudentInnen der Universität Klagenfurt ins Leben gerufen und hat es sich zum Ziel gesetzt, unentgeltliche Deutschkurse in den Flüchtlingspensionen selbst anzubieten. Hiervon profitieren insofern beide Seiten, als ein solches Angebot für AsylwerberInnen in Kärnten bis dato nicht bestand und es StudentInnen so möglich ist, einen reichen Erfahrungsschatz für ihr späteres Berufsleben zu sammeln.
Ansprechperson: Eva Wobik
E-Mail:
> http://www.verein-vobis.com
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Diakonie Interkulturelle Psychotherapie (Wien)

Wir bieten in Niederösterreich und Tirol für Flüchtlinge Traumapsychotherapie mit DolmetscherInnen. Zu hohem Anteil kommen unsere KlientInnen aus Tschetschenien, insgesamt kamen unsere KlientInnen 2007 aus 30 verschiedenen Herkunftsländern. Es geht darum, Flüchtlingen zu helfen, die drei bis vier Jahre des Asylverfahrens zu ertragen bzw. nach einer Anerkennung immer wieder auftauchende traumatscihe Erfahrungen zu bearbeiten. Die Therapie hilft, dass das Vergangene als Vergangenes eingeordnet wird und nicht ständig ungerufen vor Augen steht. Nur so kann Konzentrationsfähigkeit und psychische Präsenz in der Gegenwart wieder entstehen. Das ist Voraussetzung dafür, das psychisch belastende Asylverfahren durchzustehen und die Aufgabe, eine neue Existenz aufzubauen, zu meistern. Derzeit unterstützen IPN und Tirol ca. 320 Flüchtlinge pro Jahr in St. Pölten, Traiskirchen und Innsbruck durch Psychotherapie, psychiatrische Behandlung und Krisenintervention.
Ansprechperson: Marion Kremla, Verena Schlichtmeier
Telefon: 0664/827 34 80 (Marion Kremla) oder 0664/827 33 64 (Verena Schlichtmeier)
E-Mail:
> http://fluechtlingsdienst.diakonie.at/
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Die Therapeutischen Gefährten (Wien)

In diesem Projekt begleiten PädagogikstudentInnen zwei Jahre hindurch Kinder und Jugendliche aus psychisch und/oder sozial deprivierten Familien um ihnen altersadäquate und entwicklungsfördernde Erfahrungen zu ermöglichen.
Ansprechperson: Dr.Barbara Burian-Langegger
Telefon: 0043 1 368 12 35 oder 069917895896
E-Mail:
> http://www.erziehungshilfe.org

Die tüchtige Truppe Salzburg (Salzburg)

Wir wollen ein Ausbildungszentrum für Menschen am Rand der Gesellschaft sein, um soziale Themen nicht nur im Rahmen von Projekten gemeinsam mit den Schülerinnen zu erarbeiten, sondern um diese in der täglichen Realität zu erleben. Es ist uns wichtig, dass wir Menschen hier eine Chance geben, die es im harten Konkurrenzkampf am Arbeitsmarkt sehr schwer haben und die sonst eben vor dem Nichts stehen würden. – Eine tüchtige Truppe
Ansprechperson: Prof. Mag. Reinhold Freinbichler
Telefon: 0662 /842 177 - 10
E-Mail:
> http://www.abz-stjosef.at
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Digital Bridge Program (Ungarn)

Digital Bridge Program has two main projects. One has been started in 2004, focusing on small settlements with less than 3,000 habitants, where Magyar Telekom’s volunteers teach people based on their personal interests and skills how the Internet can help their life. Until now the project reached 96 settlements. The other project is called ‘Egalnet – With Internet for Equal Opportunities’, where disadvantaged groups can join to a community site and build their own website for free by a very simple method. 83 websites has been built in one year.
Ansprechperson: Katalin Szomolányi
Telefon: +36 1 481-7744 oder +36 30 931-0073
E-Mail:
> http://www.magyartelekom.hu/english/abou...
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DIGO (Ungarn)

a complex theatre in education programme for young people to combat discrimination
The core method of theatre in education is the active involvement of children / youth into the theatrical process. Thus, the young people are not only the observers, but also the writers of the story, which is created through action and the acting out of certain situations. Digo is a complex theatrical programme for 14-15 year old children about prejudice and discrimination, focusing on questioning the motivation of those people who commit aggressive discriminative acts.
Ansprechperson: Cziboly Ádám
Telefon: +36-20-33-56-504, work: +36-1-315-07-81
E-Mail:
> http://www.kavaszinhaz.hu
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Dorfservice (Kärnten)

Dorfservice – Zukunftsmodell für gemeindenahe soziale Versorgung (Kärnten) Ziel des Projekts Dorfservice ist die Unterstützung von älteren Menschen, pflegenden Angehörigen und Familien durch gemeindenahe Versorgung in den Bereichen: praktische Unterstützung in Ausnahmesituationen; Aufbau, Begleitung und Koordination von ehrenamtlichen Gruppen und durch eine Informationsdrehscheibe. Durch vermehrte Netzwerkarbeit und Kooperationen auf Gemeinde- und Bezirksebene im Sozialbereich können wir ein Mehr an sozialer Kompetenz für die DorfbewohnerInnen schaffen. Derzeit arbeiten wir in den Gemeinden Dellach im Drautal, Berg im Drautal, Lendorf und Trebesing im Bezirk Spittal /Drau.
Ansprechperson: Maga Eva Altenmarkter - Fritzer
Telefon: 0676 – 9549741 oder 0650 - 4230637
E-Mail:
> http://www.dorfservice.at
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e-Theater im Amerlinghaus (Wien)

Das e-Theater (e steht für Ermächtigung bzw. Empowerment) ist in Wien aktiv. Es arbeitet mit kreativen Methoden, die es den SchauspielerInnen ermöglichen, Anliegen, Probleme, Wünsche und Hoffnungen in Szene zu setzen. Die TeilnehmerInnen sind Betroffene prekärer Lebenssituationen. Mithilfe des e-Theaters werden sie befähigt, die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu entdecken und Lösungen zu erarbeiten.
Ansprechperson: DSA Gertrud Unterasinger
Telefon: 0676 /561 59 18
E-Mail:
> http://www.amerlinghaus.at
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EASI CUP 08 (Oberösterreich)

E.A.S.I ist ein Zusammenschluss von europäischen Projekten, Einrichtungen und Gruppen mit der Zielsetzung Sport und aktive Freizeitgestaltung für Menschen mit psychosozialem Betreuungsbedarf anzubieten. E.A.S.I. versteht sich als Arbeitsgemeinschaft, als Interessensvertretung und als Plattform für Austausch und Kontaktvermittlung.
Ansprechperson: Daniel Pleininger
Telefon: 0650/6412879 oder 0650/5606877
E-Mail:
> http://www.promenteooe.at
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ECDL für krebskranke Kinder und Jugendliche (Wien)

Das Projekt „ECDL für krebskranke Kinder und Jugendliche“ ist eine Kooperation der Österreichischen Kinder-Krebs-Hilfe, verschiedener Kliniken, der Österreichischen Computer Gesellschaft und des Consultingunternehmens die Berater®, und wird von mehreren Firmen und Organisationen unterstützt. Kinder und Jugendliche, die an Krebs erkrankt sind, können im Rahmen des Projektes den Europäischen Computerführerschein (ECDL) absolvieren. Ziel ist es, den Genesungsprozess durch neue Erfahrungen und Erfolgserlebnisse außerhalb des Krankheitsalltags positiv zu unterstützen. Das Projekt wurde im Jänner 2002 ins Leben gerufen und läuft mittlerweile erfolgreich in fast allen österreichischen Bundesländern.
Ansprechperson: Mag. Martin Röhsner/Stefan Kremser
Telefon: 01/743 73 45 – 0 oder 0664/80 44 55 23
E-Mail:
> http://www.dieberater.com
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Edition Lebenshilfe (OÖ)

Psychosoziale Buchreihe
Psychosoziale Buchreihe der „Edition Lebenshilfe“ ist als Hilfestellung für unmittelbar und mittelbar Betroffene gedacht. Sie soll Sinn vermitteln und gleichzeitig neue Zuversicht für den weiteren Lebensweg geben.
Ansprechperson: Anna Pfeil
Telefon: 0699 181 235 264
E-Mail:
> http://www.edition-lebenshilfe.com
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Ein kleines Stückchen Glück (Wien)

Das Projekt soll sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche zusätzlich unterstützen und ihnen ihr schwieriges Leben erleichtern. Oft genügen kleine Beträge „über das bloße Überleben hinaus“, um den Kindern und Jugendlichen einen besseren Start ins Leben zu ermöglichen und ihnen Freude und Motivation zu schenken. Das „kleine Stückchen Glück“ eben, das von der öffentlichen Hand und unserem Sozialsystem nicht unterstützt werden kann, wie z.B. spezielle Therapien und Heilbehelfe, Schul-, Internats- und Ausbildungskosten.
Ansprechperson: Mag. Editha FUNOVICS
Telefon: 01/512 58 00
E-Mail:
> http://www.koef.at
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Einjährige Wirtschaftsfachschule – Modell „St. Josef“ (Salzburg)

Am Ausbildungszentrum St. Josef wird ein österreichweit einzigartiger Schulversuch einer integrativen einjährigen Wirtschaftsfachschule geführt, dessen Aufgabe es ist, Schülerinnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF) gemeinsam mit anderen Schülerinnen in einer speziellen interkulturellen Kleingruppe so zu fördern, dass sie nach ein bis zwei Jahren mit einem Zeugnis ohne SPF die Schule beenden und damit auf dem Arbeitsmarkt leichter vermittelbar werden.
Ansprechperson: Prof. Mag. Reinhold Freinbichler, Direktor
Telefon: 0662 / 842 177 - 10
E-Mail:
> http://www.abz-stjosef.at
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Empowering professionals working with children (Ungarn)

to best represent the utmost interest of the child
In Europe this is a unique consultation line, responding entirely to the demand of professionals in child care, in order to better realize the utmost interest of the child. The service is based on the fact that even though there is a good child protection act in Hungary and the network for child care and protection exists, often there are situations when professionals working with children cannot consult with each other or are not aware of the available legislation and services.
Ansprechperson: Ms Zsuzsanna Papp
Telefon: +36 1 354 1029 oder +36 1 354 1030
E-Mail:
> http://www.kek-vonal.hu
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Ensemble proArte (Wien)

Behinderte Menschen kommen in der österreichischen Theaterszene kaum vor. Sie finden sich kaum aktiv auf einer Bühne, wenn überhaupt, dann im Zuschauerraum. Das liegt wohl daran, dass sich die Verantwortlichen nicht vorstellen können, dass behinderte KollegInnen gute schauspielerische Leistungen erbringen können. Das Ensemble "Pro Arte" hat es sich zur Aufgabe gemacht, anspruchsvolles Theater mit einer gesellschaftlichen Botschaft zu verbinden. Denn hier arbeiten behinderte und nichtbehinderte Akteure gleichberechtigt zusammen.
Ansprechperson: Florian Jung
Telefon: 01/ 786 39 97 oder 0676 / 31 99 700
E-Mail:
> http://www.ensembleproarte.at
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Erlebnispädagogisches Projekt Verein Oikos (Kärnten)

Eine der größten Schwierigkeiten in der stationären Drogentherapie besteht darin, dass eine Gruppe bestehend aus DrogenklientInnen keine stützende ist. Um aber eine Therapie erfolgreich absolvieren zu können - was für DrogenklientInnen freilich überlebensnotwendig sein kann - ist es notwendig, dass die Einzelnen in die Gruppe aufgenommen werden, um einen Therapie-Abbruch möglichst zu verhindern. Viele unserer KlientInnen dürfen/müssen das erste Mal in einer Gemeinschaft leben und es fällt ihnen schwer, sich einzugliedern. Daher waren die vertrauensbildenden Übungen, die im Zuge des erlebnispädagogischen Projekts durchgeführt wurden und die extreme Verschwiegenheit über das gemeinsam Erlebte ein wichtiger Grundpfeiler für die Bindung der Gruppe.
Ansprechperson: Mag. Maria Magdalena Witting
Telefon: 0463/59 25 27
E-Mail:
> http://www.oikos-klagenfurt.at
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Erweiterter Stammtisch für Pflegende Angehörige

als niederschwellige psychosoziale Angehörigenberatung
Der erweiterte Stammtisch soll Pflegende Angehörige einerseits in ihrer schwierigen Alltagsarbeit körperlich-seelisch unterstützen bzw. andererseits ihre Infomöglichkeiten (Servicegedanke Information, Kontakt zu Fachleuten,...) erweitern bzw. ein Raum schaffen, in dem sie sich austauschen und deren Erfahrungen reflektieren können. Kurz: er soll als moderierter Gesprächskreis „Hilfe zur Selbsthilfe“ für pflegende Angehörige bieten.
Ansprechperson: DGKS Ingeborg Holzer
Telefon: 03572 44124-11
E-Mail:
> http://www.stmk.volkshilfe.at
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Esperanza – Zentrum für tiergestützte Pädagogik (NÖ)

Esperanza ist Österreichs erstes Zentrum für tierunterstützte Pädagogik in der freien Jugendwohlfahrt und verfügt als anerkannte sozialtherapeutische und sozialpädagogische Einrichtung über ein vielseitiges Angebot für Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihrer persönlichen oder äußeren Umstände Hilfe benötigen und/oder nicht in ihren Familien leben können. Mehr als 50 Tiere leisten dabei am idyllisch gelegenen Vierkanthof im Mostviertel als Co-Pädagogen wertvolle Unterstützung.
Ansprechperson: Mag. Martina Kotzina
Telefon: +43 7483-7720 oder +43 664-461 02 12
E-Mail:
> http://www.esperanza.at
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EURO-AFRICANS MÖBELPROJEKT (Steiermark)

Beschäftigungs- und Integrationsprojekt mit jugendlichen AsylwerberInnen aus Afrika
Der klassische Fall eines/er jugendlichen Asylwerbers/-werberin aus Afrika beginnt mit Diskriminierung und Verfolgung - vielfach aus politischen und religiösen Gründen - in seiner/ihrer Heimat. Auf der Flucht nach Europa schlägt er/sie sich irgendwie durch um - traumatisiert vom gerade Erlebten - hier bei uns Asyl zu suchen. Ersten Schutz, Beratung über seine/ihre gestzlichen Möglichkeiten und die Versorgung mit den lebenswichtigsten Dingen erhält er/sie von karitativen Institutionen. Für das Asylverfahren benötigt er/sie juristische Hilfe, die selbst zu bezahlen ist. In der nun folgenden, oft Jahre langen Zeit des Wartens, ist seine/ihre Möglichkeit sinnvoll zu arbeiten gesetzlich stark begrenzt.
Ansprechperson: Veronika Dreier/ Arch. DI Armin Lixl
Telefon: 0699 / 11 88 78 23
E-Mail:
> http://www. baodo.mur.at
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Europa zwischenmenschlich kreieren (Salzburg)

Ein neues WIR entwickeln im Dialog mit den ANDEREN
„Europa zwischenmenschlich kreieren“ Projekt zur Entwicklung konfliktlösender Maßnahmen, die gemeinschaftsbildend und auch Unterschiede zulassend sind, für Menschen verschiedener Herkunft und Ländern in Europa. Dies findet statt u.a. in der jährlichen Sommerschule in Salzburg und der Nachfolgeprojekte. Es verbindet Multiplikator/-innen aus Österreich, EU, sowie dem erweiterten Europa zur Verbreitung einer neuen Konfliktkultur durch GBKL-Dialog u. zu neuer europäischer Identität.
Ansprechperson: Dr. Hania Fedorowicz
Telefon: 0699-10533688 oder 0664-4340310
E-Mail:
> http://www.conflict-resolution.at
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F-Mail (Slowenien)

a web-page and a weekly electronic newsletter
F-Mail (web-page www.drustvo-vitaactiva.si and electronic newsletter) is an independent media that makes possible the circulation of information among all those who are interested in gender equality issues. It brings information on inter/national documents on gender equality, legislation, statistical data, cases of gender discrimination, data on advanced situation of women, educational opportunities, events, etc., all in different fields (employment and work, politics, health and reproductive rights, violence and trafficking in human beings, culture and arts, migrations, history, gender studies, etc.).
Ansprechperson: Mojca Dobnikar
Telefon: +386 1 542 48 20
E-Mail:
> http://www.drustvo-vitaactiva.si
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FGM- Female Genital Mutilation (Wien)

Orient Express hat sich als Frauenberatungsstelle verpflichtet die Aufklärung in diesem Bereich zu übernehmen und dies mit geringen Kapazitäten. Das geplante Vorhaben ist ein Anfang dafür, ein solches MENSCHENRECHTSVERACHTENDES Ritual abzuschaffen. Genitalverstümmelung ist zugleich Verstümmelung der Seele, die Folgescmerzen sind nicht zu reparieren!
Ansprechperson: Ayse Basari & Sibel Öksüz
Telefon: 728 97 25 DW 10
E-Mail:
> http://www.orientexpress-wien.com
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Focus on Freedom (Ungarn)

The aim and task of the project Focus on Freedom – Preparation for the Release is to support detained people’s more successful (re)-integration, using group and individual methods, helping relationships. The basic point of the social work with delinquents is the continuing (after-)care (care begins in the prison already, and it helps prepare for the release, mitigates the crisis of the release, and offers support in free life as well), further the formation and maintenance of the support system/helping relationship with the clients.
Ansprechperson: Mercedes Mészáros
Telefon: +36-1-352-6755
E-Mail:
> http://www.valtosav.hu
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Forensische Rehabilitation (Kärnten)

Die forensische Psychiatrie hat im Prinzip die gleichen Ziele wie die Allgemeinpsychiatrie, nur strebt sie darüber hinaus noch den Abbau von Risikofaktoren für kriminelles Verhalten an. Die Angebote der forensischen Psychiatrie sind multidisziplinär und arbeiten auf eine Verbesserung der Impulskontrolle sowie auf eine Alkohol- und Drogenfreiheit hin.
Ansprechperson: DSA Werner C. Brodmann
Telefon: +43 4277 29214, +43 664 3104757
E-Mail:
> http://www.promente-kaernten.at
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Frauen-Rechtsschutz (Wien)

Der gemeinnützige Verein Frauen-Rechtsschutz wurde von Sozialarbeiterinnen und Juristinnen gegründet, um österreichweit Frauen und Kinder in Notlagen zu unterstützen, die in frauenspezifischen rechtlichen Verfahren einer finanziellen Unterstützung zur Durchsetzung ihrer Rechte bedürfen, sofern diese keinen ausreichenden Rechtsschutz durch andere Institutionen oder Personen erhalten.
Ansprechperson: Dr. Anna Sporrer
Telefon: 01-522 15 57
E-Mail:
> http://www.frauenrechtsschutz.at
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Frauenwohnprojekt "ro*saKalypso" (Wien)

Das Frauenwohnprojekt (ro*sa)Kalypso ist ein von Frauen durchgeführtes Projekt in Wien 12, Kabelwerk, dem die Bedürfnisse von Frauen in verschiedenen Lebensphasen zu Grunde liegen. Dieses Projekt bietet die Möglichkeit bei selbstbestimmten und qualitätsvollem Wohnen mitzugestalten.
Ansprechperson: Claudia Matheis-Bittner
Telefon: 0681 107 44 500 oder 0676 726 4672
E-Mail:
> http://www.frauenwohnprojekt.info

Freizeitangebot

Theater und Malwerkstatt für Menschen mit psychischen und sozialen Beeinträchtigungen
Schaffung eines regelmäßigen kreativen Freizeitangebotes und eines Rahmens für die künstlerische Beschäftigung von Menschen mit psychischen und sozialen Problemen. Nutzung des Medium, um positive Bilder dieser Menschen in die Öffentlichkeit zu tragen. Mittelfristige Qualifizierung der TeilnehmerInnen für regelmäßige Belastung und Arbeiten. Durchsetzung des Rechts auf therapiefreien Raum. Organisation öffentlicher Aufführungen.
Ansprechperson: Brigitte Buchacher
Telefon: 062 45 70 719 DW 14 oder 0699/17 07 19 14
E-Mail:
> http://www.laube.at
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Fußball Lust statt Lebens-Frust (Wien)

Fußball-Lust statt Lebens-Frust. Die Heilsarmee entdeckt den Fußball als Innovationskraft. Gefährdete Jugendliche auf der Strasse abholen und ihnen eine sinnstiftende und lustvolle Freizeitaktivität anzubieten. Fußball ist attraktiv, macht teamfähig, ist eine sportliche Herausforderung, Sieg und Niederlagen gemeinsam zu erleben, regelmäßiges Training, sich Regeln unterwerfen, fair miteinander Konflikte lösen, Ziele zu setzen, sie zu erreichen und miteinander feiern zu können.
Ansprechperson: Major Hans-Marcel Leber
Telefon: +431 214 48 30 28
E-Mail:
> http://www.heilsarmee.at
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Für Menschen die es brauchen (Wien)

„Für Menschen die´s brauchen“ ist ein Projekt des Vernetzungsgremiums Jugendplattform Erdberg. Mit dem Projekt haben die Projektverantwortlichen eine Form der Nachbarschaftshilfe im Gemeinwesen ins Leben gerufen, bei der auf der einen Seite bedürftige Menschen unbürokratisch Unterstützung bekommen können und auf der anderen Seite die Vernetzung und Kooperation zwischen den sozialen Institutionen des Stadtteils nachhaltig verstärkt wird.
Ansprechperson: Jörg Fackelmann
Telefon: 01/713 47 26 oder 0664/16 49 100
E-Mail:
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gabarage upcycling design (Wien)

gabarage upcycling design verbindet Design, Ökologie und soziale Verantwortung: Personen mit einer illegalen Drogenvergangenheit entwickeln und fertigen innovative Designprodukte aus Abfall-bzw. Restmaterialien. Sie erfahren eine persönliche Aufwertung, werden qualifiziert und auf den (Wieder) Einstieg in den Arbeitsmarkt vorbereitet. Der sozialökonomische Betrieb gabarage upcycling design zielt darauf ab, durch den Verkauf eigens kreierter Produkte, mittels medienpräsenter Veranstaltungen sowie Firmenkooperationen Vorurteile gegenüber dem Thema Drogensucht abzubauen und einer Stigmatisierung dieser Personengruppe entgegenzuarbeiten.
Ansprechperson: Elke Slemenik
Telefon: +43 1 585 76 32 oder +43 664 832 36 14
E-Mail:
> http://www.gabarage.at
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Gebrauchsinformation für den Planeten Erde (Wien)

Vier Beipacktexte, die Anleitung bzw. Anregung zum korrekten Umgang mit unserem Planeten geben. Atmosphäre, Biosphäre, Hydrosphäre und Litho- und Pedosphäre. Gestaltet nach dem Vorbild medizinischer Beipackzettel, soll diese charmante Form der Informationsvermittlung den Leser inspirieren, sich zu informieren und zu agieren. Jede Stimme zählt. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Denn Umweltschutz ist Menschenschutz.
Ansprechperson: Mag. Angie Rattay
Telefon: +43 699/109 18 300
E-Mail:
> http://www.neongruen.net
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Generationen-Netzwerk (NÖ)

Großfamilien und funktionierende Dorfgemeinschaften mit der Selbstverständlichkeit in allen Lebenslagen generationsübergreifend füreinander einzustehen sind fast völlig aus der heutigen Gesellschaft verschwunden. Es hat ein extremer Wandel stattgefunden. Patchwork-Familien, immer mehr alleinerziehende Mütter/Väter, eine steigende Zahl von Singlehaushalten und eine alternde Gesellschaft verlangen nach neuen, nachhaltigen Systemen, die Hilfe und Unterstützung im Alltag bieten und leisten können. Das Generationennetzwerk (GNW) will als Verein für organisierte soziale Nachbarschaftshilfe ein neues, gemeinsames Miteinander von Alt und Jung schaffen.
Ansprechperson: Krichbaum Christine
Telefon: 0664/6203062
E-Mail:
> http://www.generationennetzwerk.at
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Gesund in allen Sprachen (Wien)

Gesundheitsinformationskampagne für MigrantInnen
Studien machen ebenso wie Praxiserfahrungen deutlich, dass für sozial benachteiligte Frauen und Männer – hier insbesondere für MigrantInnen – der Zugang zur Gesundheitsvorsorge erschwert ist. Kulturelle wie sprachliche Barrieren sind dabei ausschlaggebend. Da diese Zielgruppe von gängiger Informationsvermittlung nicht erreicht wird, bedarf es niederschwelliger, aufsuchender Informationsangebote.
Ansprechperson: Mag. Kathleen Löschke
Telefon: 01/ 60 191-5201, 5206
E-Mail:
> http://www.fem.at
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Gewalt gegen Frauen (NÖ)

Die Bedeutung des Gesundheitswesens, Fortbildung im NÖ Gesundheitswesen
Gewalt gegen Frauen - Fortbildung im NÖ Gesundheitswesen Die Ziele der Fortbildung „Gewalt gegen Frauen – Die Bedeutung des Gesundheitswesens“ richten sich seit dem Projektstart im Jahr 2000 auf die effiziente Unterstützung und Versorgung von Frauen und deren Kindern, die sich mit gesundheitlichen Akut- und Langzeitfolgen an das NÖ Gesundheitswesen wenden. Die Evaluierung bestätigt, dass die Schulung von Ärzten/Ärztinnen, Gesundheits- und Krankenpflegepersonal, Hebammen, psychologischen/sozialarbeiterischen Diensten u.a. das Verständnis für diese gesundheitspolitisch relevante Thematik fördert und die professionelle Handlungskompetenz erweitert.
Ansprechperson: Anneliese Erdemgil-Brandstätter
Telefon: 0676-3924707
E-Mail:
> http://www.gewaltgegenfrauen.at
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Gleiche Chance (Tschechien)

„Rovná šance“
Projekt „Gleiche Chance wird durch Schlesische Diakonie seit 2005 realisiert und es ist auf Unterstützung der Beschäftigung und gesellschaftlicher Durchsetzung von Menschen mit gesundheitlicher Behinderung (mentale, körperlich, kombiniert und seelisch) und von Menschen mit einem bedeutenden sozialen Handicap gezielt. Dieses Projektvorhaben wird durch Dienstgewährleistung der unterstützten Beschäftigung, Einübungspraktika und sozialen Rehabilitation erfüllt.
Ansprechperson: Romana Bélová und Zuzana Hazan
Telefon: 0042 0 558 736256 / Mobil 0042 0 731 137 998
E-Mail:
> http://www.rovnasance.cz
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Gratis-Bazar Am Schöpfwerk (Wien)

Der Gratis-Bazar ist eine wöchentliche Inszenierung des Alltäglichen und Sozialen in einer kommunalen Wiener Großwohnanlage. An jeweils zwei Wochentagen wird auf rollenden Regalen ein geldfreier Umschlagplatz für Dinge des täglichen Bedarfs geboten. Kein Geld, kein Tausch, sondern alle BesucherInnen können drei Dinge aussuchen und mitnehmen. Es passiert Recycling, Wirtschaften ohne Geld und soziale Interaktion. Dabei entstehen soziale Netzwerke über ethnische Grenzen hinweg.
Ansprechperson: Renate Schnee
Telefon: 01/667 94 80
E-Mail:
> http:// www.bassena.at
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Health School (Ungarn)

Health School is a progressive, outside-the –school health-day during which the students can take part in a unique 4 class-lesson-long program at a place set up for this purpose. The 3 basic tought of the Health School is: adaptability, moderation and positivity. Adaptability sets the main aim on the new challenges brought by climate change, while moderation points out the importance of the smart and moderate usage of our resources, and finally positivity draws the attention to take action both as and individual and as a community.
Ansprechperson: Dr. Rácz József,
Telefon: +3612157833
E-Mail:
> http://www.kekpont.hu
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HELP (Ungarn)

Hátrányos Helyzetű Emberek Lendítő Programja
Psychosoziale Buchreihe der „Edition Lebenshilfe“ ist als Hilfestellung für unmittelbar und mittelbar Betroffene gedacht. Sie soll Sinn vermitteln und gleichzeitig neue Zuversicht für den weiteren Lebensweg geben. Eine permanente Vernetzungsarbeit und Beziehungspflege zwischen allen Beteiligten zu betreiben. Die „Edition Lebenshilfe“ als Rampe nach außen nützen, d. h. durch eine regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit für eine mediale Außenwirkung sorgen.
Ansprechperson: Orsósné Varga Mária
Telefon: 70/ 6178719 oder 30/3453114
E-Mail:
> http://www.szersa.hu
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Hilfe den obdachlosen Menschen in Karviná (Tschechien)

Das Projekt hilft den obdachlosen Menschen in der Stadt Karviná. Es hilft die ungünstige soziale Situation bei den Menschen zu lösen, die aus verschiedenen Gründen obdachlos geblieben sind. Das Projekt bietet ganze Reihe von Diensten an, wie z.B. Terrainprogramm, Tageszentrum, Übernachtungsheim, Asylheim, Trainingswohnungen, Wohnungen mit dem Dekret. Ein Bestandteil des Projektes ist auch Arbeitsaktivierung und Seelsorge für die Nutznießer.
Ansprechperson: Petr Wiselka
Telefon: 00420 596 325 190
E-Mail:
> http://www.slezskadiakonie.cz
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Hilferuf 2008 (Steiermark)

Schwerpunkt dieses Projektes ist die praktische gewaltpräventive Arbeit mit Schulklassen zum Thema Gewalt in Form von Workshops, gerade für jene Kinder mit Gewalterfahrungen (3. und 4. Klasse Volksschule und der 1. und 2. Hauptschule). Gewaltschutzerfahrene MitarbeiterInnen arbeiten gemeinsam mit den Kindern an aktuellen Gewaltproblemen und binden notwendige Netzwerke ein.
Ansprechperson: Mag. Claudia Pregartner
Telefon: 0316/83 19 41
E-Mail:
> http://www.kinderschutz-zentrum.at
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HIPPY Hausbesuchsprogramm für Eltern von Vorschulkindern (Wien)

Home Instructiom for Parents of Preschool Youngsters
HIPPY ist ein ganzheitliches Frühförderprogramm für Kinder im Vorschulalter und ihre Eltern, - insbesondere für Familien mit Migrationshintergrund. HIPPY wendet sich vor allem an die Frauen und Mütter, - betreut und unterstützt sie in ihren familiären Bildungsaktivitäten, fördert ihre erzieherische Kompetenz. HIPPY fördert gleichermaßen Kinder und Mütter, - ihre Sprachentwicklung und die Schulreife der Kinder, zusätzlich zu den öffentlichen Einrichtungen, wie z.B. den Kindergärten.
Ansprechperson: Liesl Frankl und Wolfgang Kratky
Telefon: (01) 943 83 32 oder (0676) 966 76 94 oder (0688) 8198248
E-Mail:
> http://www.hippy.or.at
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Honfoglaló (Conquest) for Equal Opportunities (Ungarn)

The project aims to disperse knowledge and information in an interactive, competitive manner about subject matters such as democratic rights, equal opportunities on the labour market, sustainability and social solidarity. To the project targets young people through Honfoglaló, an online interactive quiz game, and SzocHáló, a website dedicated to sharing social knowledge.
Ansprechperson: Márton Illés
Telefon: +36 1 411 0940
E-Mail:
> http://www.kla.hu
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Human Resource Development in the Non-Profit Sector (Ungarn)

The aim of the research is the survey of civil organizations’ human resource conditions in connection with their external and internal environment. The participants of the survey belong to the medium size and smaller organizations, with one or two employees. Under the contemporary circumstances these organizations struggle with financial, human resource and social background deficit. Due to relatively high costs of administration, insufficient financial conditions, bureaucratic operation and lack of organization they can only partly complete their tasks. With regard to internal operational and cooperational effectivity the mentioned organizations have shown weak performance. Because of the lack of sufficient resources, underdeveloped institutionalization and operation the organizations only partly can perform their tasks.
Ansprechperson: Gabor Juhasz/Ph.D. – Peter Garai
Telefon: +36 82 411 390
E-Mail:
> http://www.humanexchange.hu
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Ich bin wie du (Salzburg)

Kinder und Jugendprojekt
Das Kinder/Jugendprojekt "Ich bin wie du" soll Menschen mit dem Handicap Legasthenie/Dyskalkulie u. Narkolepsie in den Vordergrund stellen. Zuhause in der gewohnten Umgebung der Familie, haben betroffene Kinder u. Jugendliche ihre Gedanken u. Ideen auf Papier gebracht. Von den Bildern u. Texten sind Postkarten und Kunstdrucke in DIN4 Format angefertigt worden. Diese Kunstwerke werden gemeinsam mit den gesponserten Künstlerbildern durch Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert.
Ansprechperson: Melita Hochleitner
Telefon: 0650 6000 803
E-Mail:
> http://www.legasthenie-hilfe.or.at
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ICH WILL! – ICH KANN! (Vorarlberg)

Selbstbehauptungskonzept für Mädchen und junge Frauen
Das Projekt „Ich will! – Ich kann!“ ist konzipiert für Mädchen und junge Frauen mit Schwierigkeiten im Bereich Selbstwert und Selbstbewusstsein. In Kooperation mit dem Verein Lautstark wurde das Projekt in vier aufeinander aufbauenden Einheiten durchgeführt. Die fünf teilnehmenden Mädchen zwischen 15 und 18 Jahren lernten dabei konkrete Strategien im Umgang mit den für sie schwierigen Situationen. Zu betonen ist, dass zu allen Mädchen bereits vor Kursbeginn ein intensiver fachlicher und persönlicher Kontakt bestand, der gleichzeitig auch den Hintergrund für die Teilnahme, und nicht zuletzt ja auch für die Konzeption des Projektes, darstellte.
Ansprechperson: DSA Schwer Rafaela
Telefon: 05522/ 76 7 29
E-Mail:
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IDA – Integration durch Arbeit: Kräuter-Schaugarten (Steiermark)

Die ausführenden Personen werden Langzeitbeschäftigungslose und WiedereinsteigerInnen, insbesondere Menschen mit besonderen Bedürfnissen (u.a. Obdachlose, psychisch Kranke, Behinderte, Alkoholkranke) aus dem Bezirk Voitsberg sein. Arbeitslosigkeit bringt eine Vielzahl von Begleiterscheinungen mit sich (Verlust der sozialen Identität, Verlust der persönlichen Identität, Verlust der Kenntnis eigener Fähigkeiten, Verlust des Lernumfeldes für die persönliche Weiterentwicklung, ua.). Durch den Arbeitsplatz gesellschaftlich entwurzelt braucht es soziale und institutionelle Ressourcen, die geeignet sind, Menschen wieder in der Gesellschaft zu verwurzeln, ihnen ihren Platz und ihre Identität zurückzugeben und Entwicklungsperspektiven zu eröffnen.
Ansprechperson: Mag. Bernhard Sundl, Andrea Burger, Daniela Jechart
Telefon: 0676/88015-384 oder 03142/61817
E-Mail:
> http://www.caritas.at
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Im Blickpunkt (Steiermark)

Das Projekt : „Im Blickpunkt“, ein Sozialprojekt der Arge zur Förderung von Wahrnehmungsbehin-derten für gehörlose SeniorenInnen, welches einen Informationstransfer von aktuellen Themen ge-hörlosengerecht aufbereitet. Idee und Durchführung dieses Projektes stammen von Sabine Wallner, Künstlername McBEE, Pantomimin, selbst hochgradig hörbehindert. Diese Informationsveranstal-tungen werden 14-tägig durchgeführt und auch zunehmend von hörenden TeilnehmerInnen besucht.
Ansprechperson: Mag. Brigitte Wallner
Telefon: 0316 58 14 17 oder 0664 /49 75 195
E-Mail:
> http://www.mcbeestudio.at
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In.Bewegung (Steiermark)

Netzwerk Basisbildung und Alphabetisierung in Österreich
Lesen, Schreiben, Rechnen und PC-Anwenderkenntnisse sind für viele österreicherische Erwachsene keine Selbstverständlichkeit - prekäre Arbeitssituation, Ausschluss aus beruflicher/privater Weiterbildung und ein erhöhtes Armuts- und Gesundheitsrisiko folgen daraus. Das Netzwerk sorgt österreichweit für qualitätsgesicherte Basisbildungsangebote und versorgt die InteressentInnen mit allen notwendigen Informationen.
Ansprechperson: Mag. Otto Rath
Telefon: 0699 12548456
E-Mail:
> http://www.alphabetisierung.at
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Individual Teaching for Children (Tschechien)

with Socially and Culturally Disadvantaged Background
The main project’s aim is a prevention of early school leaving and improving the quality of after school preparation of children with socially and culturally disadvantaged background. By implementation of this project we want to enlarge facilities, increase their chances to choose next level of education or vocational selection, and consequently life planning and ability to join the society adequately.
Ansprechperson: Mgr. Ivona Šťovíčková
Telefon: +420 608 920 941
E-Mail:
> http://www.s-t-o-p.cz
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INFRA.vital (Wien)

Betriebliche Gesundheitsförderung für alle 12.300 MitarbeiterInnen in ganz Österreich. Partizipation der MA. Einbinden der Führungskräfte und Belegschaftsvertretung. Evaluierung der Nachhaltigkeit der getroffenen Maßnahmen. Überleitung in das Managementsystem. Ständige Anpassung der Maßnahmen an die Altersstruktur und den zu verrichtenden Tätigkeiten. Berücksichtigung von Schicht- und Turnusdienst. Mitarbeiter die Schichtdienst und/oder der Witterung ausgesetzt sind.
Ansprechperson: Franz Gastager
Telefon: 0664 /61 71 060
E-Mail:
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Initiative: Ehe ohne Grenzen (Wien)

Beratung, Information, Dokumentation, Vernetzung, Beistand, Gesetzesänderungen für binationale Paare und Familien, die in Österreich mit dem Fremdenrechtspaket 2005 und seinen negativen zivilgesellschaftlichen Auswirkungen zurecht kommen müssen.
Ansprechperson: Angela Magenheimer
Telefon: +43 699/818 68 336 oder +43 (1) 9939 1309
E-Mail:
> http://www.ehe-ohne-grenzen.at
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Inklusive Freude an Musik (NÖ)

Integrative Veeh- Harfengruppe St. Christophen
Gemeinsames Veeh-Harfe spielen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Handycap - sinnvolle Freizeitgestaltung – die noch dazu Spaß und Freude macht - gemeinsam mit Gleichgesinnten. Ein Projekt, das Zeit braucht, um Früchte tragen zu können, um in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.
Ansprechperson: Marianne Fiebiger
Telefon: 02772/ 52407 oder 0664/ 4420645
E-Mail:
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Insider statt Outsider (Wien)

Berufs- Beratungs- und Informationszentrum für KMUs
"Insider statt Outsider" ist ein Projekt für junge Menschen, die auf Jobsuche sind. Qualifizierungmaßnahmen und begleitendes Coaching bereiten die Jugendlichen step by step auf den Eintritt ins Berufsleben vor und ebnen den Weg zu einer professionellen Bewerbung.
"Berufs-, Beratung-, und Informationszentrum für KMUs" vernetzt die Unternehmen von heute mit den Arbeitskräften von morgen. MentorInnen-Workshops und moderne Technologien, wie das ePortfolio, geben der Initiative den letzten Schliff!
Ansprechperson: Petra Cerny
Telefon: 0664/850 38 25
E-Mail:
> http://www.bz-future.eu
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Integration with disability in primary school by teaching cycling (Ungarn)

1 day training seminar
Parabike Association is helping to increase the abilities of students who are disabled by getting involves in a recreational cycling. Project idea is to make ability-developer and recreation activities – mainly teaching cycling lesson once in a month period, during a P.E. lesson. In special school for blinds. The 2-hour events include instruction, use of equipment. End of the school-term we’re planning to make an exam and get a cycling-certificate (controlled by the Közlekedésbiztonsági Felügyelet) with any of the pupils.
Ansprechperson: Gizella BARSI
Telefon: +3620/3534-359
E-Mail:
> http://www.parabike.hu
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Iránytű - a response to the new socio-cultural challenges (Ungarn)

To provide access for direct connection development and help for the young, especially for the endangered groups. To provide wide range information about leisure time activities, cultural and social events, and vocational and work possibilities. Beyond this, to offer complex mental health counselling to prevent and reduce social adaptation problems.
Ansprechperson: Gábor Geist
Telefon: + 361/339 -37-00 oder + 361/339 -37-01
E-Mail:
> http://www.iranytu.net
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Ist Arbeit der Eltern Arbeit? (Slowakei)

Include work of a parent (mother or father) who takes care of a child/children in GDP measurement (open a discussion on adjustment of the relevant statistical methodology and prepare prerequisites for a political decision to adopt complementary factors).
Ansprechperson: Dipl. Ing. Stanislav Trnovec
Telefon: +421 2 54641132 oder +421 905 380575
E-Mail:
> http://www.kmr.sk
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Jahrgangsgemischter Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung (Salzburg)

Ganzheitliche Bildung, Soziales Lernen, Förderung persönlicher Begabungen und als Grundlage das Christliche Menschenbild bilden die Grundpfeiler unserer Institutionen. Wir unterrichten an unseren Schulen Kinder mit und ohne Behinderung ihrem Leistungsstandard entsprechend. Durch die Durchmischung der Altersgruppen können die Kinder miteinander lernen und sich gegenseitig positiv beeinflussen. Jahrgangsgemischten Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung sehen wir als gesellschaftspolitischen Auftrag!
Ansprechperson: Andrea Zezula
Telefon: 0676 9633332
E-Mail:
> http://www.diakonie.cc
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Judgement of Poverty in Hungary Using the Method of Systematic Data Collection (Ungarn)

As there is no exclusive definition for poverty, my research aims at examining the opinion of the Hungarian population about poverty. To do this, I use the methods of systematic data collection. With balanced-incomplete block designs and quicksort, I found the factors that are most related to poverty. With rating scales and also using the method of statistical inference, I found the exact meaning of the factors related to poverty.
Ansprechperson: Eszter Siposné Nándori
Telefon: +36-205129020 oder +36-46417008
E-Mail:
> http://www.uni-miskolc.hu
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KAMA (Wien)

Kursangebote mit AsylwerberInnen, MigrantInnen und Asylberechtigten
KAMA schafft Rahmenbedingungen, die es AsylwerberInnen, Asylberechtigten und MigrantInnen ermöglicht Kurse zu leiten. Die Kurse können von jeder/m kostenlos bzw. auf Spendenbasis besucht werden. Unser Angebot umfasst Sprachkurse sowie Kurse mit kreativen Inhalten. Nähere Infos, sowie das aktuelle Kursangebot finden Sie unter www.kama.or.at
Ansprechperson: Sonja Pargfrieder, Melanie Hösch
Telefon: 0650 66 60 655 oder 0699 112 56 548
E-Mail:
> http://www.kama.or.at
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Kapfenberger Seniorenzeitung (Steiermark)

Die Kapfenberger Seniorenzeitung entstand als Initiative von SeniorInnen in einer Zeit, in der viele BewohnerInnen schon mit 50 Jahren ihre Erwerbsarbeit beenden mussten. Die Zeitung bietet Information für ältere Menschen mit dem Ziel, Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden zu fördern und zu vermehrten Aktivitäten anzuregen. Derzeit erscheint die Zeitung vierteljährlich mit einer Auflage von 5500 Stück. Die „ZeitungsmacherInnen“ erbringen ihre professionelle Leistung durch freiwilliges Engagement.
Ansprechperson: Barbara Harold
Telefon: 0664/4307807
E-Mail:
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Keine Chance für Bankräuber (OÖ)

in der Kulturhauptstadt Linz 09
Straßenzeitung Kupfermuckn, Verein Arge für Obdachlose „In Linz müsste man sein!“ lautet ein kryptischer Spruch von Helmut Qualtinger. Ob dieses „man“ auch für alle Menschen steht, soll dieses Projekt aufzeigen. Ziel ist ein Infrastrukturcheck hinsichtlich der Chancen von sozial benachteiligten Menschen auf Teilhabe im öffentlichen Raum anlässlich des Kulturhauptstadtjahres Linz 2009. Aktionistischer Höhepunkt ist eine öffentliche Aktion am Freitag den 13. Juni mit dem Arbeitstitel „Freitag der 13. - Keine Chance für Bankräuber“, wobei damit fehlende Parkbänke, öffentliche WCs etc gemeint sind. Das gesamte Projekt wird von der Betroffenenredaktion der Linzer Straßenzeitung Kupfermuckn durchgeführt. Als besonderes Zeichen der Integrität dieser Menschen im öffentlichen Raum werden die Lieblingsplätze von Wohnungslosen in Linz als Abschluss des Projektes in einem Bildkalender für das Kulturhauptstadtjahr 2009 einfließen.
Ansprechperson: Heinz Zauner
Telefon: 0732/770 805-19
E-Mail:
> http://www.arge-obdachlose.at
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Kinder mit Teilleistungsschwächen haben auch Stärken! (Kärnten)

In diesem Projekt werden Kinder mit Teilleistungsschwächen im Lesen/Schreiben und/oder Rechnen nicht mit einem defizitorientierten Nachhilfeunterricht „gefördert“, sondern individuell und potentialorientiert unterstützt – so verbessern sich schulischen Leistungen und stabilisiert sich der Selbstwert des Kindes. Das Projektkonzept (Elterninitiative am „Ort Schule“ ) ermöglicht einen laufenden, unbürokratischen Austausch zwischen den Eltern, TrainerInnen und LehrerInnen.
Ansprechperson: Ing. Edith Steiner-Janesch,
Telefon: 0463-592751 oder 0650-5078936
E-Mail:
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Kindernotruf (Niederösterreich)

Der Grundgedanke des Vereins ist dahin gerichtet, Frauen, Männern, Kindern und Jugendlichen gleichermaßen in unterschiedlichen Lebenszusammenhängen kompetente Hilfe, Beratung, Unterstützung und Therapie über die unterschiedlichen Projekte des Vereins zu bieten
Ansprechperson: Mag. Uta Grüner
Telefon: 02622/26 222
E-Mail:
> http://www.kindernotruf.at
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KinderPalliativTeam Wien (Wien)

Das KinderPalliativTeam des Vereins Netz ist Ansprechpartner in palliativen Fragestellungen für Familien in denen sterbende Kinder leben, sowie medizinische und psychosoziale Helfer. Das Angebot soll für Kinder das Sterben im Kreis der Familie ermöglichen und umfasst sowohl die palliative Betreuung als auch die Koordination von Krankenhaus, Pflegedienst, Behörden und behandlendem Arzt.
Ansprechperson: Dr. Brigitte Humer-Tischler
Telefon: +43 650 6807848
E-Mail:
> http://www.kinderhospiz.at
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Kisten Klangbilder (Wien)

In der Schule wird nach Leistungen gefordert. Durch Stundenkürzungen der kreativen Gegenstände, wird Kunstbildung vernachlässigt. Dem wird in der WLA entgegengewirkt. In der WLA lernen Kinder, die einen Migrations-Hintergrund haben, mit den Anforderungen der Schule umzugehen. Die Schule bekommt Unterstützung in der fehlenden kreativen Arbeit. Kunst und Schulalltag ergänzen sich. Die WLA ist für mehrere Monate, ein- bis zweimal in der Woche, Teil des Schulbetriebs. Es ist kein Freizeitprojekt. Durch die Involvierung in die Struktur der Schule, verändert sich die Herangehensweise eines herkömmlichen Kunstprojektes. Die WLA beschäftigt sich mit der Frage der Migration. Besonders Kinder und Jugendliche dieser Zielgruppe sind auf der Suche nach einer neuen Identität. Sie haben es doppelt so schwer sich in der Gesellschaft durchzusetzen, da Sprache und Kultur oft ihre Chancen erschweren.
Ansprechperson: Edgar Lliuya
Telefon: 0650 263 738 2
E-Mail:
> http://www.sohoinottakring.at
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Kleine Handwerke (Tschechien)

(Mala remesla)
Kleine Handwerke sind Gelegenheit für arbeitslose junge Leute mit niedrigem Bildungs- und Qualifikationsniveau, ihre Chancen auf das Durchsetzen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen und ein selbständiges Leben aufzunehmen. Die Dienstleistung ist als sechsmonatiges Erziehungs-, Bildungs- und Arbeitsprogramm realisiert. Es ermöglicht den Teilnehmern nicht nur Erwerb der grundlegenden Arbeitskenntnisse und Fähigkeiten, sondern auch Motivierung für die Schaffung oder Erneuerung der Arbeits- und Sozialgewohnheiten und nachfolgende erworbene Beschäftigung.
Ansprechperson: Marek Holemar
Telefon: +420 736 523 681oder +420 567 215 543
E-Mail:
> http://www.jihlava.cz/charita
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Kofoed’s school in Czech Republic (Tschechien)

Kofoed’s school in the Czech Republic, civic association, provides social rehabilitation services for jobless people. Its aim is to help these people to discover, broaden and use their own possibilities of solving their unfavorable social situation. The working method of the school is “help to self-help”, i.e. helping students in their efforts to reach their goals. This method emphasizes the importance of student’s own activity. The aim is not only to help them but also teach them how to be responsible for their own effort.
Ansprechperson: Ing. Jana Koníčková
Telefon: +420 596 325 810
E-Mail:
> http://www.kofoedovaskola.cz
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KOLAR (Wien)

Im sozio-kulturellen Beisl KolarΨ arbeiten Menschen mit psychischer Erkrankung im öffentlichen Raum. Sie gestalten den Tagesablauf mithilfe der gemeinsam mit den TrainerInnen entwickelten bzw. von diesen vorgegebenen Richtlinien eigenverantwortlich selbst. Neben der Arbeit im 2-Schichten-Betrieb (930-1530 und 1530-2100) nimmt sich das ganze Team 1x wöchentlich Zeit für Reflexion, gemeinsame Entscheidungen und Planung.
Ansprechperson: Andreas Leszkovsky
Telefon: 01/489 25 55 (Beisl) oder 01/480 46 51 (Büro)
E-Mail:
> http://www.komit.at
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Komm zur SocialinfoEurope! (Wien)

www.socialinfo.eu, das Produkt des EU-Projektes EUSODA, ist ein europäisches Internetportal, über das Informationen aus dem Sozialbereich abgerufen werden können. Jede beteiligte Stadt bzw. Region betreibt ihre Sozialdatenbank in eigener Verantwortung und überträgt die Informationsinhalte automatisiert an SocialinfoEurope. Es sollen möglichst viele PartnerInnen zur Verdichtung und Erweiterung des in 15 Sprachen abrufbaren Informationsnetzwerkes gefunden werden.
Ansprechperson: Hans Werner
Telefon: 01 / 4000 – 66 471
E-Mail:
> http://www.sozialinfo.wien.at
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Kommunikations-Bauernhof (Wien)

Beschäftigung für langzeitarbeitslose Menschen ab 50, sowie befristete Beschäftigung für Jugendliche, um den Einstieg am Abeitsmarkt zu erleichtern. Das Beschäftigungsfeld liegt im Tier-Umwelt- Naturschutzbereich mit Kinder und Seniorenbetreuung, die derzeit von Organisationen nicht oder nur teilweise abgedeckt sind.
Ansprechperson: Heinrich Till
Telefon: 0699/114 244 68
E-Mail:
> http://www.beepworld.de/members55/heinri...
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Kompetenzzentrum 50+ (Kärnten)

Man findet überall Angebote für Kinder, für Jugendliche und für Senioren. Aber wo ordnet man sich als über Fünfzigjähriger ein? Zu den Kindern und Jugendlichen gehört man eindeutig nicht mehr. Aber gehört man als Fünfzigjähriger, der noch dazu laut Gesetz bis fünfundsechzig oder länger arbeiten muss, wie dies von der Gesellschaft suggeriert wird, bereits zu den Senioren?Eigentlich nicht.Das "Kompetentzzentrum 50+" soll "die" Schaltzentrale für diesen Personenkreis der über 50-Jährigen sein.Ohne Einschränkung des Alters aktiv das zu tun, wozu man lust hat und Hilfestellung zu erhalten, wo man sie braucht. Ansprechperson: Telefon: E-Mail: >
Ansprechperson: Beatrix Werzer-Lenartowski
Telefon: 04212/39950 oder 0664 111 7284
E-Mail:
> http://www.werzer-lenartowski.at

Kontakt mit Schubhaft (Wien)

Wir wollen, dass Menschen mit sicheren Aufenthaltsstatus in Österreich mit sich in Schubhaft befindlichen Personen in Kontakt kommen, welche sich diesen auch gewünscht hätten. Damit sich in der öffentlichen Meinung bezüglich Schubhaft eine Änderung einstellt, müssen möglichst viele Menschen über dieses Thema genauer Bescheid wissen, um dieses Wissen und die Erfahrungen weitergeben zu können.
Ansprechperson: Mag. Andreas Part
Telefon: 0699/19586170
E-Mail:

labor für soziale fantasie (Wien)

Das labor für soziale fantasie bietet Menschen mit psychischer Erkrankung und zum Teil Behinderung ein kreatives Arbeitsfeld, in dem sie auf demokratischer Basis ihre Ideen vorbringen und umsetzen können. Die KlientInnen setzen sich innerhalb ihres Arbeitsprozesses mit den Begrifflichkeiten Arbeit/Gesellschaft/Behinderung bzw. Erkrankung auseinander und stellen sich mit ihren Werken auch der öffentlichen Diskussion.
Ansprechperson: Doris Ladstätter
Telefon: 01/489 25 65
E-Mail:
> http://www.komit.at
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Lachen im Park (NÖ )

Viele unserer Mitmenschen haben verlernt zu lächeln oder zu lachen. Bereits in der Kindheit wird es uns oftmals vergrämt. Sätze wie "Dir wird das Lachen schon vergehen!", "Was lachst denn schon wieder?" oder "Lach nicht so blöd!" haben die meisten von uns schon einmal zu hören bekommen. Funktionieren, keine Gefühle zeigen, tun was getan werden muß und das um jeden Preis .... Viele von uns haben ihre Gefühle seit Jahren irgendwo in ihrem Innersten vergraben, entdecken erst wieder durch das Lach-Yoga was da tief in ihrer Seele schlummert. Und was gibt es schöneres als Menschen dabei zu unterstützen ihr Lächeln und ihr Lachen wieder zu entdecken! Keinesfalls soll jedoch irgend etwas weggelacht werden! Gefühle wie Wut, Trauer und Schmerz sind sehr wichtig und gehören – ebenso wie das Lachen – in das Leben jedes gesunden Menschen! Durch das Lachen lernen wir jedoch wieder positiver zu denken und "anders" mit unseren Gefühlen umzugehen.
Ansprechperson: Roswitha Cahak
Telefon: 02732/72342 oder 0650/5533622
E-Mail:
> http://www.members.aon.at/roswithacahak
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LAMAsGraz (Steiermark)

LAMAsGraz steht für ‚Lokale Agenda 21 MAnagerInnen in Graz‘ und bietet eine Anlaufstelle und Diskussionsforen für die Bevölkerung im Raum Graz zu Themen des Miteinander-Lebens. Die Auf¬gaben sind meist organisatorische, sie gehen von Vernetzungsaktivitäten bis zu Konfliktmoderationen. Es geht um die Verbesserung der Lebensqualität im Siedlungsbereich und um die Schaffung von Kommunikationsräumen. Die Maßnahmen treffen soziale und ökologische Themen.
Ansprechperson: Andrea Grabher
Telefon: 0699/11558558
E-Mail:
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Learning for life, Summer youth camp Marindol (Slowenien)

Project “Camp Marindol, learning for life” signifies active vacations. Camping is occurring in Marindol village next to Kolpa river in Slovenia and lasts for one month (or 2 x 14 days). It is combination of sport, creative and educational workshops, amusing contents, evening campfire guitars and also what participants themselves come up with and accomplish. It is combination of driving with canoes round river and by bicycles round forest, making of newspaper/magazine, arranging evening entertainment events and learning via party.
Ansprechperson: Andrej Urbanc
Telefon: +386-40-522-407
E-Mail:
> http://www.klub-marindolus.si
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Lebensgeschichten (Wien)

Alte Menschen haben so viel erlebt und wichtige Erfahrungen gemacht, von denen junge Menschen viel lernen können. SchülerInnen wiederum lernen im Geschichteunterricht theoretische Fakten, die alte Menschen selber erlebt haben. Deshalb wurde die Idee geboren, SchülerInnen ins Kolpinghaus einzuladen, um mithilfe der Lebensgeschichten der alten Menschen ihr theoretisches Wissen anzureichern und dadurch den gegenseitigen Respekt, das Verständnis und die Wertschätzung zwischen Alt und Jung zu fördern.
Ansprechperson: Mag. Kerstin Rojko
Telefon: 01/60120/8081
E-Mail:
> http://www.gemeinsam-leben.at
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Lebenshilfe Rechtsberatung (Steiermark)

Die Lebenshilfe Rechtsberatung bietet Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen und RechtsvertreterInnen persönliche Beratung, Orientierung und Unterstützung sowie kompetente Weitervermittlung zur Rechtsdurchsetzung über individuelle Ansprüche nach dem Steiermärkischen Behindertengesetz, den Pflegegeldgesetzen und allen übrigen behinderungsrelevanten gesetzlichen Bestimmungen steiermarkweit an.
Ansprechperson: Dr. Wolfgang Sellitsch
Telefon: 0316/715506-863 oder 0650/8125754
E-Mail:
> http://www.lebenshilfe-stmk.at/cms/index...
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LebenSmittel (Tilrol)

Projekt „LebenSmittel“ im Bezirk Osttirol für sozial schlechter Gestellte ermöglicht die kostenlose Abgabe von einwandfreien Produkten des täglichen Bedarfs – Unterstützt u.a. von Händlern, Bäckereien sowie Obstverwertung vor Ort können die Produkte immer Samstags zwischen 18.00 und 19.00 Uhr in der Bezirksstelle Lienz des Roten Kreuzes abgeholt werden.
Ansprechperson: Andreas Stotter
Telefon: 04852-62321
E-Mail:
> http://www.roteskreuz-lienz.at
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Lies wos gscheit’s

"Lies wos gscheit’s" ist eine Zeitung für Menschen mit Köpfchen. Das Redaktionsteam besteht aus 13 BewohnerInnen des Köraus, einem Wohnhaus für Menschen mit Behinderung, der Diakonie Kärnten. "Lies wos gscheit’s" erscheint 4x im Jahr und zeichnet sich durch aktives eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Arbeiten jedes Einzelnen Redaktionsmitgliedes aus. Wir Betreuer schlüpfen in die Statistenrolle und die Redaktionsmitgliedre sind die Akteure. Die Wünsche und Bedürfnisse werden durch die Zeitung nach außen transportiert, der Mensch und nicht die Behinderung steht im Mittelpunkt. Die Neugierde auf den Mitmenschen sollen dadurch geweckt werden.
Ansprechperson: Günter Pegutter, Silvia Konrad
Telefon: 0664 / 204 8654 oder 0650 / 444 2423
E-Mail:
> Projektbeschreibung als Datei

living books – Die „Lebende Bibliothek“ (Wien)

living books ist eine Dialog-Plattform die wie eine öffentliche Bibliothek funktioniert. Die „Bücher“ sind jedoch Menschen die mit Vorurteilen konfrontiert sind. Die „LeserInnen“ (BesucherInnen) können diese „Bücher“ für persönliche Gespräche vor Ort kostenlos „ausleihen“. Beispiele für „Buchtitel“: Imam, Jude, Polizist, afrikanischer Asylwerber, Muslimin mit Kopftuch, Feuerwehrfrau, Astrologin.
Ansprechperson: Christian Hortulany
Telefon: 0043 699 19600100
E-Mail:
> http://www.livingbooks.at
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LOGOS (OÖ)

Lebensgemeinschaft mit Sinn für ein Leben mit Würde
Den „MitleberInnen“ wieder zu ihrer Entscheidungsautonomie zu verhelfen und sie bei ihrer Sinnfindung zu unterstützen wird durch eine erlebbare Wertevermittlung angestrebt. Die Umsetzung des logotherapeutischen Ansatzes in alltäglichen Situationen erfolgt in zeitdruckfreiem Rahmen, um die Wahrnehmungsmechanismen der persönlichen Absichts- und Entscheidungsfindung, welche in Gruppen- und Einzelmeetings gemeinsam erarbeitet und erlernt werden, einzuüben und zu vertiefen.
Ansprechperson: Mag. Agnes Brandl
Telefon: 0650/441 06 07
E-Mail:
> http://www.logosgemeinschaft.at
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Long Chuan Selbstverteidigung (Steiermark)

Selbstverteidigung für Senioren, Menschen mit Handicaps und sozial Minderbemittelte Menschen, welche völlig ohne Akrobatik auskommt. Ziel ist es, schwächeren Personen die Möglichkeit zu geben sich mit überlegener Technik gegen stärkere Gegner verteidigen zu können.
Ansprechperson: Christian Fruth
Telefon: 0699/110 59 887
E-Mail:
> http://www.behinderten-selbstverteidigun...
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M.IK.E – Migration.Interkultur.Empowerment (Steiermark)

Bei M.IK.E handelt es sich um ein Projekt, das von MigrantInnen für MigrantInnen entwickelt wurde. Vor Ort werden Familien unter Berücksichtigung des Empowermentansatzes beraten und begleitet. Das Konzept der Empowermentberatung als Bewusstseinsbildung, als Aufzeigen der eigenen Ressourcen und Stärkung der Eigenmacht bildet die Basis der Integrationsarbeit. Damit wird dargelegt, dass MigrantInnen nicht nur Erwartungen, die diese Gesellschaft an sie hat, zu erfüllen haben, sondern dass sie einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung in diesem Land beitragen.
Ansprechperson: Mag. Livinus Nwoha
Telefon: 0650-9128830
E-Mail:
> http://www.ikemba.at